Fokusgruppe

Versorgungsmanagement

Das Gesundheitswesen steht bundesweit vor der Herausforderung einer überalterten Bevölkerung und der massiv erhöhten Nachfrage nach Gesundheitsleistungen trotz Fachkräftemangel.

Hier setzt die Fokusgruppe „Versorgungsmanagement“ der InnoNet HealthEconomy an.

Die Arbeit der Fokusgruppe im Überblick:

Wo liegt die Herausforderung?

  • Der Patient ist bei der Entlassung oder Verlegung aus dem Krankenhaus auf professionelle Hilfe und Beratung angewiesen.
  • Menschen erreichen ein höheres Alter.
  • Die Anzahl von Fachkräften in allen Bereichen nimmt ab. Aufgabenteilung und Spezialisierung im Gesundheitssystem nehmen zu.
  • Versorgungsmanagement nutzt routinierte Wege der Zusammenarbeit, um individuellen Bedarf an Gesundheitsleistungen effizient abzusichern.
  • Qualitative und wirtschaftliche Effekte des Versorgungsmanagements sind ein wichtiger Beitrag zur Zukunftssicherung des Gesundheitssystems.

Welche Perspektiven eröffnet die Kooperation?

Die Fokusgruppe entwickelt Logiken, medizinisch/pflegerische Pfade und Dienstleistungen, die verbunden mit den notwendigen Kommunikationsmitteln für die bedarfsgerechte Anbahnung und Sicherstellung von einrichtungsübergreifenden Versorgungsprozessen führen.

Gesprächspartner sollen Unternehmen werden, vor allem Krankenhäuser, Pflegeanbieter, Sanitätsfachhandel, HomeCare-Unternehmen und produzierende Firmen.

Ziel: Der Patient bzw. seine Angehörigen entscheiden sich bewusst und freiwillig für eine Unterstützung durch das Versorgungsmanagement.

Sie genehmigen ebenso den Austausch von relevanten Daten zwischen den Behandlungspartnern.  Für diese Kommunikation ist eine Verknüpfung mit dem Projekt „Telemonitoringzentrum“ (TMZ) möglich.

Versorgungsmanagement unterstützt den
Gesundheitsfortschritt durch:

  • Valide Erhebung des Versorgungsbedarfs
    (objektiv statt subjektiv)
  • Erstellung eines individuellen Maßnahmenplans
    (Der rote Faden in der Therapie)
  • strukturierte Information und verbindliche
  • Absprachen zwischen den Behandlungspartnern
  • Patienten- und Angehörigenedukation
    (Steigerung der Therapietreue)
  • Kontrolle des Erfolgs und Rückmeldung zu
  • eintretenden Problemen
    (Outcome-Messung)

Welche Aktivitäten sind derzeit geplant?

  • Valide Erhebung des Versorgungsbedarfs
    (objektiv statt subjektiv)
  • Erstellung eines individuellen Maßnahmenplans
    (Der rote Faden in der Therapie)
  • strukturierte Information und verbindliche
  • Absprachen zwischen den Behandlungspartnern
  • Patienten- und Angehörigenedukation
    (Steigerung der Therapietreue)
  • Kontrolle des Erfolgs und Rückmeldung zu
  • eintretenden Problemen
    (Outcome-Messung)

Sie möchten Teil dieser Fokusgruppe werden oder sich über deren Arbeit informieren? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Martina Mussel

Geschäftsstelle InnoNet HealthEconomy e.V.

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